»I’m a rooster illusion.« [Ben Stiller - Tropic Thunder]
Jahrgang 1990, Abitur 2009, seit 2010 Studium der Klinischen Linguistik an der Universität Bielefeld; derzeit im dritten Semester. Ich kenne die Lamorfrequenzen der Protonen in der Magnetresonanztomographie pro Tesla, aber ich vergesse manchmal, wie alt ich bin.
Howl at the Moon ist wie das Gedankentagebuch eines Menschen, der im Chaos lebt und das Buch unter seine Matratze geschoben hat, um es vor neugierigen Blicken zu bewahren. Er hat es aus den Augen verloren. Manchmal vergisst er, dass es überhaupt da ist. Manchmal ist er schlicht zu faul, es hervorzuholen. Und manchmal wiederum ist der Drang, sich seinen Seiten anzuvertrauen, so groß, dass er es unter der Matratze hervorzieht und stundenlang nur noch damit beschäftigt ist, zu schreiben.
Was immer hier landet, es war nicht geplant. Ich schreibe nicht offen über mein Leben, ich verrate nicht, wie meine Freunde heißen, ich poste keine Outfits oder erläutere meinen Speiseplan. Ich verfremde manche Details, weil ich nicht will, dass Menschen aus meinem Umfeld sich hier wiedererkennen. Das bedeutet nicht, dass ich das, was ich schreibe, nicht ehrlich meine.
Das zugrunde liegende CMS ist WordPress, das Theme – wenn man es so nennen will – stammt von mir, ebenso wie alles, was hier zu lesen ist (sofern nicht anders vermerkt). Sonstige Helferlein finden sich hier. Der Feed dieses Blogs lässt sich bei Bedarf hier abonnieren.
Zur schnellen Flucht rate ich zu den Seiten von Celina, Christina, Mareike und Tom.
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